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Der Weg zum eigenen Traumgarten - wie ein BioNova-Schwimmteich entsteht
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Hier sehen Sie an einem sehr schönen Beispiel, wie ein BioNova® Schwimmteich entsteht. Es handelst sich dabei und einen BioNova® Musterteich der GaLaBauer und BioNova-Partner Maria Werner-Niemetz und Axel Niemetz aus dem hessischen Oestrich-Winkel. Die Anlage steht auf dem Firmengelände so dass Kunden sich direkt vor Ort von der guten Wasserqualität und Schönheit des BioNova® Eco-Schwimmteichs überzeugen können. Bevor jedoch überhaupt mit dem Bau begonnen werden konnte, galt es zunächst zwei Probleme zu lösen: Erstens war das Grundstück nicht besonders groß und zweitens gab es keine direkte Zufahrtsmöglichkeit. Doch wo ein Wille ist, da ist ja bekanntlich auch immer ein Weg. Im Fall der Firma Werner-Niemetz führte dieser durch einen ans Haus angrenzenden Bretterschuppen. Kurzerhand entfernte man hier die hintere Wand, so dass ein Zugang zum Grundstück entstand. Nachdem also eine adäquate Lösung für Problem Nummer eins gefunden worden war, machte sich Maria Werner-Niemetz an die Planung ihres Traumteiches. Da der Garten mit einer Fläche von 140 qm aber recht klein war, musste sie dabei jedoch sehr umsichtig vorgehen, um den vorhandenen Platz auch wirklich möglichst effektiv zu nutzen. Deshalb entschieden sich die erfahrenen Schwimmteichbauer für die BioNova Einteich-Bauweise, bei der sich Nutzungs- und Regenerationszone in einem gemeinsamen Becken befinden. Damit sich Schwimmer und Wasserpflanzen trotzdem nicht in die Quere kommen,  wurde eine räumliche Trennung des Badebereichs von der Regenerationsfläche durch Granitsteine und Teichsäcke mit eingeplant. Außerdem wurde an zwei Seiten die Ausbildung einer senkrechten Mauer als Teichbegrenzung vorgesehen, wodurch zusätzlich Platz gewonnen werden sollte. Nun konnte endlich mit dem Bau begonnen werden:  Der Bagger rückte an, um mit dem Erdaushub zu starten. Dabei wurde der Schwimmbereich mit zwei Metern Tiefe ausgebildet. Daran anschließend wurde ein terrassenförmig angelegter Bereich für die flachere Reinigungszone geschaffen. Außerdem wurden zwei senkrechte Mauern gezogen, wobei auch gleich noch ein Einstieg aus gestockten Granitblockstufen integriert wurde. Ein besonders wichtiger Punkt war auch das Erstellen einer Kapillarsperre aus HDPE-Band. Dadurch soll verhindert werden, dass später Wasser über das Geovlies aus dem Teich "abgesaugt" wird oder auf dem gleichen Weg Fremdwasser von außen eindringen kann. Nachdem der Schwimmteich so also seine grobe Form erhalten hatte, konnte mit den Abdichtungsarbeiten begonnen werden. Dazu wurde die Baugrube zunächst mit Geotextil-Vlies ausgelegt, um die anschließend darauf verlegte und vor Ort verschweißte Abdichtungsfolie vor Beschädigungen durch spitze Steine zu schützen. Bei diesem Arbeitsgang legten die Schwimmteichbauer besonderes Augenmerk darauf, die Folie möglichst faltenfrei zu verlegen und die Nähte sorgfältig zu verschweißen, um spätere Undichtigkeiten zu vermeiden. Nach Beendigung der Abdichtungsarbeiten wurde die Abgrenzung der Schwimmfläche zum Regenerationsbereich durch Teichsäcke und Granitsteine vorgenommen. Nun konnte auch endlich mit dem Befüllen des Teiches begonnen werden. Generell kann dazu ganz einfach Wasser aus der Leitung benutzt werden, das jedoch vorher auf seinen Phosphatgehalt hin überprüft werden muss, da eine zu hohe Konzentration dieses Stoffes bekanntlich das Algenwachstum begünstigt. Aufgrund überhöhter Phosphatwerte im Füllwasser musste in diesem Fall über einen externen Phosphatfilter der regelkonforme Wert für Phosphat hergestellt werden.   Parallel dazu konnte auch gleich mit den abschließenden Arbeiten im Regenerationsbereich begonnen werden: Das Mineralsubstrat wurde gleichmäßig verteilt und anschließend konnte mit dem Einsetzen der Wasserpflanzen begonnen werden. Eine Einfassung aus Pophyrpflastersteinen und eine Holzterrasse gaben dem Teich den letzten Schliff und es konnte bereits nach drei Wochen Bauzeit angebadet werden.
Zufahrt durch den Schuppen
Der kleine Garten vor Baubeginn
Die Aushubarbeiten beginnen
Mauerarbeiten
Die Kapillarsperre ist fertig
Die Folienarbeiten sind beendet - Die Teichsäcke werden verlegt.
Befüllung mit dem Gartenschlauch
Einer unserer BioNova® Partner hat zusätzlich eine kurze Animation auf youtube darüber eingestellt, wie ein Schwimmteich entsteht. Für eine automatische Weiterleitung klicken Sie bitte hier. Ebenfalls interessant dürfte auch ein auf youtube eingestelltes Video eines unserer amerikanischen Partner sein. Es zeigt den Bau eines BioNova® Pools im Zeitraffer. Klicken Sie hier. um automatisch zu youtube weitergeleitet zu werden.
Video Galerie
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